Anne Hathaway nennt drittes Baby ihren „Summerbeater“

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Es hätte passieren sollen. Zumindest dachte sie das.

Anne Hathaway enthüllte kürzlich die nackte Wahrheit über ihre dritte Schwangerschaft. Geplant, ja. Erwartet? Absolut nicht. Sie war schockiert.

„Ja, es ist erstaunlich. Wir wussten, was wir taten. Aber wir waren so schockiert, dass es funktionierte.“

Dieses Eingeständnis landete in einer aktuellen Folge von Late Night with Seth Meyers. 14. Juli. Sie nannte es ihren „Summerbeater“. Die Sportmetapher ist kein Zufall. Es deutet auf das enge Zeitfenster der Möglichkeiten hin. Und die Angst.

Mit 43 Jahren verträgt sich die Biologie nicht gut. John Hopkins Medicine ist in diesem Punkt unverblümt. Fruchtbarkeitssturz nach fünfunddreißig. Mit fünfundvierzig? „Höchst unwahrscheinlich.“

Der medizinische Fachausdruck lautet „fortgeschrittenes mütterliches Alter“. Eine schicke Art, „Hochrisiko“ auszudrücken. Präeklampsie. Fehlgeburt. Die Liste der Komplikationen ist lang und erschreckend. Sie hat Grund zur Sorge. Eigentlich Grund zur Angst.

Aber sie wartete nicht darauf, dass die Angst sie lähmte. Oder doch? Sie macht Werbung für ihren neuesten Film, The Odyssey. Mit einem Babybauch über den roten Teppich zu laufen, sieht mühelos aus. Sogar natürlich. Sie hat das schon einmal gemacht. Als Proof of Concept existieren die Söhne Jonathan (zehn) und Jack (sechs).

Wie soll ihr drittes Kind sein? Nicht Brad Pitt. Nicht einmal sie selbst.

Tom Holland.

Hathaway hat dieses Lob Anfang des Monats auf e-talk veröffentlicht. Holland ist ihr Co-Star. Er spielt das „Kind auf der Leinwand“. Sie nennt ihn einen „Traumsohn“. Das Kompliment landete. Holland lächelte. Sie meinte es ernst.

Ist sie sentimental? Vielleicht.

Sie ist auch ehrlich, was die Chancen angeht. Im Gespräch mit People im April – bevor die Nachricht über die Schwangerschaft bekannt wurde – gab sie zu, dass sie sich „sehr glücklich“ gefühlt habe. Sie weiß, dass nicht jeder diesen Lottogewinn bekommt.

„Ich bin einfach überwältigt, wie viel Glück ich habe.“

Es hat zweimal funktioniert. Jetzt passiert es ein drittes Mal. Ein Wunder? Statistiken interessieren sich nicht für Wunder. Aber sie zeichnen Daten auf. Und den Daten zufolge hätte dieses Mal fehlschlagen sollen.

Also nannten sie es so, wie es war. Ein Summerschläger.

Sie beschreibt Mutterschaft als ein „wunderschönes fortlaufendes Gedicht“, in dem sie lebt. Jetzt fügt sie eine neue Strophe hinzu.

Weiß sie, was als nächstes kommt?

Wahrscheinlich nicht. Das ist der Punkt, nicht wahr? Der Schock bleibt. Sogar jetzt. Besonders jetzt. 🏀

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