Richter Lewis Kaplan sagte, das Geld bleibe draußen.
Er ordnete die Auszahlung für E. Jean Carroll an. Dreikommaacht Millionen Schadensersatz? Nein, der Richter ordnete 5,8 Millionen Dollar an. Trump bat um eine Pause. Das Gericht sagte nein.
Es ist ein Final Slam. Ein Zivilurteil aus dem Jahr 2023. Die Jury entschied, dass er sie sexuell missbraucht hatte. Sie kamen zu dem Schluss, dass er sie ebenfalls diffamierte. Der Präsident wollte mit dem Geld warten, bis der Oberste Gerichtshof alles geklärt hat. Diese Logik ging nicht auf.
Kaplan gab die Mittel frei. Mittwoch.
Trumps Team argumentierte anders. Sie wollten bleiben. Ihre Logik? Der Oberste Gerichtshof könnte es sich noch einmal überlegen. Vielleicht hören sie den Appell doch noch. Ein langer Versuch? Ja. Aber einen Versuch wert? Ihre Akte sagt es so.
Der Oberste Gerichtshof lehnte diese Berufung bereits am 29. Juni ab.
Moment, könnte man sagen, haben sie es nicht einfach geleugnet? Das haben sie getan. Daher forderten Trumps Anwälte eine erneute Anhörung dieses Dementis. Es handelt sich um eine Neuanmeldung. Eine verzweifelte Schleife. Den Anwälten von Carroll ist das egal. Sie bekommt den Scheck. Zinsen inklusive.
Warum sich beeilen, wenn man verlieren könnte? Trumps Team behauptete einen „unwiederbringlichen Verlust“. Die Begründung ist seltsam. Carroll sagte, sie würde alles hergeben. Wohltätigkeit, sagte sie ihnen. Wenn Sie ihr das Geld geben, können sie es später nicht zurückfordern. Wenn sie im Berufungsverfahren gewinnen. Also, so argumentierten sie, sollte man es einfrieren.
Der Richter hat es durchschaut. Oder das Timing-Problem einfach ignoriert. Die Auszahlung steht.
Es begann im Jahr 2019. Eine Anschuldigung von Carroll. Sie ist 82. Sie sagte, es sei in einem Kaufhaus in Manhattan passiert. Mitte der 90er Jahre. Eine Umkleidekabine. Trump sagte, er habe sie nie getroffen.
Er hat darüber gelogen.
Sie hat geklagt. Zweimal.
Erste Runde im Jahr 2023? Das Urteil betrug 5 Millionen US-Dollar für den Missbrauch und die anfängliche Verleumdung. Ein zweiter Prozess fand im Januar statt. Das Jahr vor dieser Auszahlung? 2024. Ein weiterer Sieg. Schon wieder eine Verleumdung. Der Schaden war hier größer. 83,3 Millionen US-Dollar.
Das Geld stapelt sich immer weiter. Der Oberste Gerichtshof scheint festzustecken. Der Scheck wird am Mittwoch eingelöst.
Hat der Präsident vor, eines zu schreiben? Das wird er wahrscheinlich nicht. Um die Garnitur muss sich jemand anderes kümmern.


























