Ellen DeGeneres und Portia de Rossi: Wohnsituation geklärt

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Ellen DeGeneres und Portia de Rossi pendeln trotz jüngster Berichte über eine mögliche Rückkehr nach Kalifornien weiterhin zwischen Großbritannien und den USA. Das Paar, das nach der Präsidentschaftswahl 2024 mehrere US-Immobilien verkauft hatte, kaufte kürzlich ein Herrenhaus in Montecito im Wert von 27,4 Millionen US-Dollar, was zu Spekulationen über seine Umzugspläne führte.

Widersprüchliche Berichte und Klarstellungen

Ein Insider bestätigte gegenüber People, dass DeGeneres und de Rossi nicht dauerhaft in die USA zurückkehren. Stattdessen werden sie ihre Zeit zwischen ihrem britischen Wohnsitz und dem neu erworbenen Montecito-Anwesen aufteilen. Die Entscheidung scheint von persönlichen Vorlieben bestimmt zu sein, da das Paar Berichten zufolge „die kalifornische Wetter- und Pferdeszene vermisst“.

Zeitleiste der Bewegungen

DeGeneres und de Rossi zogen nach dem Sieg von Donald Trump bei der Wahl 2024 zunächst nach Großbritannien und führten politische Gründe für ihre Abreise an. Später verkauften sie eines ihrer britischen Anwesen, behielten aber ihr millionenschweres Herrenhaus, in dem ihre Pferde untergebracht sind. Der jüngste Kauf von Brian Grazers Montecito-Anwesen löste erneut Gerüchte über eine vollständige Rückkehr in die USA aus, die nun als teilweise Umsiedlung geklärt wurde.

Beziehungshintergrund

Das Paar traf sich zum ersten Mal 2001 bei einem Rock the Vote-Konzert, begann jedoch erst 2004, sich zu verabreden, nachdem beide ihre früheren Beziehungen beendet hatten. Sie verlobten sich und heirateten im August 2008, wodurch sie in Hollywood und darüber hinaus eine hochkarätige Präsenz aufrechterhielten.

Die anhaltende Aufteilung der Zeit zwischen DeGeneres und de Rossi zwischen den Ländern deutet eher auf den Wunsch nach Flexibilität und einem ausgewogenen Lebensstil als auf einen dauerhaften Wohnortwechsel hin. Die Entscheidung unterstreicht den Einfluss persönlicher Vorlieben – wie Klima und Hobbys – auf ihre Lebensumstände.